Alternsforschung»
“Ich war ein schöner Kavalier” (0)
Paul Veit hat gerade Geburtstag gefeiert – seinen 109. Er ist der älteste Mann Deutschlands. Autor: Jens Blankennagel —– Weiter zum Artikel der Berliner Zeitung-Online vom 19.01.12
Anti-Aging»
Vitamin D macht die Menschen glücklich (0)
Vitamin D soll gegen Diabetes, Knochenschwund und Krebs helfen. Experten empfehlen eine erhöhte Tagesdosis – vor allem für Ältere und gegen Depressionen. Autor: Anastastia Fugger —– Weiter zum Artikel auf WELT-Online vom 20.01.12. Siehe ergänzend auch den Artikel der Zeitschrift test der Stiftung Warentest: Deutsche brauchen mehr Vitamin D vom 13.01.12.
English Section»
Worth all the sweat (0)
Just why exercise is so good for people is, at last, being understood. Read more about “exercise and longevity” from The Economist, January 21, 2012
Globale Risiken»
Wir sind nicht nett (0)
Ein Professor geht ins echte Leben: Ein Gespräch mit dem Sozialpsychologen Harald Welzer, der jetzt Geschichten über Vorbilder sammelt. Weiter zum Interview auf ZEIT-Online über die neue Stiftung Futurzwei vom 20.01.12
Immortalismus»
Was ist der Mensch? (0)
“Ganz besonders riechende Tiere” seien die Menschen, meinte Bertolt Brecht. An der unendlichen und uralten Frage, was es mit diesem eigentümlichen Wesen namens Homo sapiens auf sich hat, reiben sich Wissenschaftler vieler Disziplinen auch ernsthafter als Brecht. Nun versucht eine neue Anthropologie noch einmal zu klären, warum der Mensch als einziges biologisches Wesen zu einer derart machtvollen kulturellen Evolution befähigt ist, dass er zum Eroberer der Welt werden konnte. So lautet der Einstieg zur Titelgeschichte der Zeitschrift GEO Januar 2012. Der Link führt nur zum Inhaltsverzeichnis.
Medizin»
Millionen für echten Tricorder ausgelobt (0)
Es klingt wie ein Scherz der Trekkie-Gemeinde, dabei geht es um seriöse Medizinforschung: Wer den X-Prize gewinnen will, muss den legendären Tricorder aus “Star Trek” neu erfinden. Das Gerät erkennt Krankheiten ohne ärztliche Untersuchung. Autor: Nadja Erb —– Weiter zum Artikel der Berliner Zeitung-Online vom 16.01.12
Natürliche Unsterblichkeit»
Aufpassen auf das Qi (0)
Das Qi ist so wichtig wie das Wasser zum Leben laut der chinesischen Medizin, und es will richtig geschützt und geleitet werden. Autor: Dr. Jingduan Yang —– Weiter zum Artikel der Epoch Times-Online vom 17.01.12
Politik»
Arbeitslose junge Männer sind Ursachen für Kriege (0)
In Asien, aber auch im US-Bürgerkrieg sehen Forscher die Theorie vom Youth-Bulge bestätigt: Unterbeschäftigte junge Männer töten für Status und Macht. Autor: Berthold Seewald —– Weiter zum Artikel auf WELT-Online vom 16.01.12
Psychologie»
Wer Freunde hat, lebt länger (0)
Freunde? Braucht jeder, das ist doch klar. Aber wussten Sie, dass Einsamkeit genauso schädlich ist wie 15 Zigaretten täglich? Ein Psychologe verrät, wie man aus der Isolation ausbricht und Freunde fürs Leben gewinnt. Weiter zum Interview auf STERN-Online vom 18.01.12
Religion»
Vernunft und Glaube (0)
Die Theologie reklamiert für sich rationales Denken und Wissenschaftlichkeit – trotz ihrer Bindung an die Religion. Dabei geht es ihr vor allem darum, innere Widersprüche zu beseitigen, aber auch um die Auseinandersetzung und Abstimmung mit anderen Disziplinen. Doch ist hier ein Konsens überhaupt möglich? Autor: Christian Tapp —– Weiter zur Titelgeschichte des Januar-Hefts 2012 der Zeitschrift Spektrum der Wissenschaft. Siehe auch das Streitgespräch zwischen einem Soziobiologen und einem Religionsphilosoph in der gleichen Ausgabe: Was können Wissenschaft und Religion voneinander lernen?.
Transhumanismus»
Die Roboter kommen (0)
In der Fabrik, im Pflegeheim und auf der Straße drängen mobile Blechkollegen in unseren Alltag. Selbstständige Maschinen übernehmen neue Aufgaben: Kollege Roboter schraubt, pflegt, lenkt, putzt, mäht und weist uns den Weg. Gibt es auch Konfliktpotenzial? Ein Schwerpunkt in der Wochenzeitung DIE ZEIT vom 19.01.12 brachte insgesamt fünf Artikel, die mittlerweile fast alle online freigeschaltet wurden, so u.a. eine einführende Übersicht, ein Interview mit einem britischen Informatik-Professor, ein Beitrag über Roboter im Kino und ein Artikel auf der Kinderseite.
Zitate»
Wichtige Informationen (0)
ZEIT Wissen: Sie sagen, wir gucken uns schreckliche Szenen gern an, wenn sie nicht echt sind, etwa in Horrorfilmen. Warum gaffen viele dann bei Unfällen?
Bloom: Ich denke, es hat auch mit unserer Entwicklungsgeschichte zu tun, dass wir unsere Aufmerksamkeit auf negative Dinge lenken. Wir erinnern uns an eine grauenvolle Tat länger als an eine freundliche Tat. Ein trauriges oder wütendes Gesicht fesselt unsere Aufmerksamkeit mehr als ein fröhliches. Das Unfallphänomen ist ähnlich. Verletzungen, Tod, Blut sind wichtige Informationen.
ZEIT Wissen: Weil wir etwas lernen können, was uns schützt?
Bloom: Ja, oder weil wir uns in Sicherheit bringen können.
(Aus dem kürzlichen Interview der Zeitschrift ZEIT Wissen mit dem Psychologen Paul Bloom “Abscheu ist auch eine Form des Vergnügens”.)
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