Archiv für die Kategorie ‘Immortalismus’

Star unter Sternen

Mittwoch, 18. Mai 2011

50 Jahre Perry Rhodan

Unbekannte Welten am Rande des Universums, explodierende Sterne, kreisende Galaxien und gähnende Schwarze Löcher – dem deutschen Maler Johnny Bruck war es mit zu verdanken, dass die “Perry Rhodan”-Serie zur größten Science-Fiction-Geschichte der Welt wurde. Autor: Claudia Gschweitl —– Weiter zum Artikel auf der Homepage des ORF vom 10.05.11

Brave New 1984

Mittwoch, 11. Mai 2011

Der Roman »Die steinernen Götter« von Jeanette Winterson belebt das Genre der dystopischen Literatur neu. Autor: Josefine Haubold —– Weiter zum Artikel auf Jungle World-Online vom 05.05.11

Kann die Zeit enden?

Donnerstag, 05. Mai 2011

Ein Ende der Zeit erscheint einerseits unmöglich, andererseits geradezu unvermeidlich. Jüngste physikalische Forschungsansätze deuten auf eine Lösung für dieses Paradoxon. Autor: Georg Musser —– Weiter zum Artikel aus der Mai-Ausgabe 2011 der Zeitschrift Spektrum der Wissenschaft. Ebenfalls lesenswert ist die Rezension zum Buch von Andreas Kilian ‘Die Logik der Nicht-Logik – Wie Wissenschaft das Phänomen der Religion heute biologisch definieren kann’. Der Link führt nur zum Inhaltsverzeichnis des Mai-Heftes.

Der Zahn der Zeit…

Donnerstag, 05. Mai 2011

… und die Zeitmaschine:

Auf der Suche nach ewigem Leben

Freitag, 29. April 2011

Solange es Menschen gibt, haben sie sich mit dem Traum der Unsterblichkeit beschäftigt. Immer wieder und in allen Kulturen versprachen Wissenschaftler vor allem den Mächtigen, dieses Ziel durch Mittelchen und Tinkturen erreichen zu können. In astragons neuem Wimmelbild-Abenteuer Das Elixier der Unsterblichkeit begeben sich Casual-Fans ab sofort ebenfalls auf die Spur dieses Menschheitstraums. Weiter zur Meldung auf dem Spieleportal rpgwelten.de vom 27.04.11. Im Rahmen einer ähnlichen Nachricht unter casualmania.de vom 28.04.11 findet sich auch ein kurzes Info-Video zum neuen Spiel, das ab dem 27.04. erhältlich ist.

Richard Wagner: Die Feen

Freitag, 29. April 2011

“Zum Inhalt: Arindal, König von Tramond, hat sich unsterblich in die Fee Ada verliebt. Nur unter der Bedingung, dass er acht Jahre lang nicht erfahren dürfe, wer sie sei, darf er sie heiraten. Kurz vor Ende der Frist jedoch stellt Arindal die verbotene Frage und wird aus dem Feenreich verbannt. Doch Ada ist bereit, ihm zu folgen und um seinetwillen ihre Unsterblichkeit aufzugeben. Erlösung verspricht allein die Musik, mit deren Kraft Arindal seine in Stein verwandelte Frau befreien und selbst unsterblich werden kann.”

(Aus einer Meldung eines lokalen Frankfurter Newsportal vom 26.04.11 über die Aufführung einer selten gespielten Oper des jungen Richard Wagner am 3. und 6. Mai 2011)

Unsterblichkeit aller Krebszellen ist nur ein Mythos

Freitag, 29. April 2011

Telomere spielen eine entscheidende Rolle

Weit davon entfernt unsterblich zu sein, scheinen die meisten Krebszellen nicht in der Lage zu sein, sich uneingeschränkt und vermehren und durch den Körper zu verbreiten. Das Team um Dot Bennett von der St George’s University of London hat nachgewiesen, dass nur vier von 37 Hautkrebsproben, diese allgemein angenommene Eigenschaft aufwiesen. Weiter zur Pressemitteilung auf dem Portal pressetext.com vom 22.04.11

Was wäre, wenn … es Unsterblichkeit gäbe

Samstag, 23. April 2011

Die Frage nach dem Sinn oder nach der Änderung einzelner Parameter in unserer Welt fasziniert mich. (…)

Nach Wikipedia ist Unsterblichkeit «das Konzept, das zeitlich unbegrenztes Leben in physischer oder spiritueller Form ermöglicht». Leben also, das niemals endet, wie beim Süsswasserpolypen, der scheinbar ewig leben kann, da seine Zellerneuerung fehlerfrei abläuft. Autor: Roger Wallimann —– Weiter zum Kolumnenbeitrag auf der Seite der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) vom 20.04.11

Unsterblicher Optimismus

Mittwoch, 20. April 2011

Fast alle Dinge auf der Welt haben sich in den letzten 50 Jahren geändert – die meisten sogar mehrfach. Eine der wenigen Konstanten ist eine Science-Fiction-Heftromanserie aus Deutschland: Perry Rhodan. Michael Nagulas Chronik zeichnet ihre Geschichte nach. Autor: Cord Krüger —– Weiter zur Buchbesprechung auf news.de vom 16.04.11

Mit Zellputz tausend Jahre alt werden

Mittwoch, 20. April 2011

Der Mensch als Maschine, die sich abnutzt und altert? Geht es nach vielen Anhängern technischer Singularität, müsste das nicht sein. Was, wenn sich genetischer Code einfach wie Maschinencode umschreiben ließe? Teil drei der Serie “Mythos Singularität”. Autor: Alexandra Riegler —– Weiter zum Artikel auf futurezone.at vom 15.04.11

Das Bohren harter Bretter

Mittwoch, 20. April 2011

“Ebenso gehört es bei Kluge zur Poetik des offenen Textbegriffs, dass er keine Lehren erteilt. Vielmehr liegt es an uns, aus den Geschichten eine Lektion zu ziehen. Das gilt auch für die Bewertung ihres Wahrheitsgehalts. Vermutlich schummelt Kluge, wenn er uns erzählt, dass zeitweise 46 Institute der sowjetischen Akademie der Wissenschaften an einem Wundermittel zur Unsterblichkeit der Menschen forschten.

Doch wer weiß? Worum es den Kommunisten ging, war das politische Erlösungsversprechen der Revolution konsequent wahrzumachen, indem man den Tod abschafft, das utopische Endziel der Auferstehung der Toten erreicht und die Gleichstellung aller kommenden Generationen herstellt. “Das Politische muss sich der Kritik der Ungeborenen unterwerfen?”, fragt die anonyme Erzählerstimme. “Was sonst?”, lautet die Gegenfrage, die uns zum Nachdenken provozieren sollte.”

(Aus einer Rezension von Alexander Kluges Buch ‘Das Bohren harter Bretter’ der Wiener Zeitung-Online vom 15.04.11. Daß Kluge keineswegs “geschummelt” hat, zumindest prinzipiell bzw. was den Unsterblichkeitswunsch radikaler Strömungen des frühen Sowjetkommunismus angeht, kann man in dem Buch ‘Die neue Menschheit: Biopolitische Utopien in Rußland zu Beginn des 20. Jahrhunderts’ von Boris Groys u.a. nachlesen, den Kluge in der Vergangenheit auch schon für ein TV-Gespräch interviewt hatte.)

Urzeitliches Landleben

Freitag, 15. April 2011

Schon vor einer Milliarde Jahre gab es komplexes Leben auf den Kontinenten

Winzige, einzellige Algen waren wahrscheinlich die ersten Bewohner der Kontinente. Vor einer Milliarde Jahre bewohnten rundliche, bis zu einem Millimeter große Organismen den Grund und den Uferschlamm eines urzeitlichen Sees im heutigen Schottland. Das berichten Paul Strother vom Boston College in den USA und Kollegen in der Zeitschrift Nature. Autor: Ute Kehse —– Weiter zum Artikel auf wissenschaft.de vom 14.04.11

Schnaps reinschütten, Herz rausreißen

Freitag, 15. April 2011

Gibt’s echte Vampirkiller? War der “Dracula”-Autor schwul? In bester Bildungsauftragsmanier nähert sich das ZDF dem Blutsauger-Thema. Die Dokumentation “Dracula lebt!” beeindruckt mit einer Vielzahl von Hintergründen zum Mythos – und ist daher leider zu kurz geraten. Autor: Jenni Zylka —– Weiter zum Artikel auf SPIEGEL-Online vom 12.04.11. Die Dokumentation ist noch komplett in der ZDF-Mediathek abrufbar, während man hier einen Kommentar in immortalistischer Perspektive anlässlich eines FAZ-Artikels zum neueren Vampir-Hype vom November 2009 lesen kann.

Wenn ich Hunderte von Jahren leben könnte

Freitag, 15. April 2011

Computer in unseren Körpern: Lässt sich der Tod noch in diesem Jahrhundert besiegen? Weiter zu einem kurzen Gespräch mit Ray Kurzweil des webTV der dctp, das am 11.04.11 in der rechten Spalte auf SPIEGEL-Online verlinkt war.

Neunzig Minuten im Orbit

Freitag, 15. April 2011

Mit 27 Jahren schreibt Jurij Alexejewitsch Gagarin Geschichte: In einer Höhe von etwa 200 Kilometern rast er als erster Mensch einmal um den Erdball, nach 108 Minuten schlägt er mitsamt seiner Raumkapsel Wostok 1 wieder auf sowjetischen Boden auf – wohlbehalten. Die Welt feiert den ersten Kosmonauten euphorisch, die sowjetische Propaganda jubelt: Inmitten des Kalten Krieges zeigt die Großmacht den Amerikanern, was möglich ist. Weiter zur Bildergalerie auf ZEIT-Online vom 07.04.11

Der Unsterblichkeit auf der Spur

Sonntag, 10. April 2011

Das Inzest-Drama “Womb” erzählt eine eigenwillige Amour fou mit schönen Nordsee-Bildern. Hauptdarstellerin Eva Green überzeugt. Autor: Volker Behrens —– Weiter zur Filmbesprechung des Hamburger Abendblatt-Online vom 07.04.11

Unsterblichkeit des Geistes?

Sonntag, 10. April 2011

Selbst Computerforscher glauben nicht, dass Intelligenz ohne Körper möglich ist

Eine faszinierende Idee: Wenn die Computer immer leistungsfähiger werden, können wir dereinst den Inhalt unseres Gehirns auf eine Festplatte laden und auf diese Weise virtuell weiterleben. Doch ist Leben ohne Körper überhaupt Leben? Autor: Judith Rauch —– Weiter zum Artikel auf wissenschaft.de vom 05.04.11

Die neue Mickrigkeit

Dienstag, 05. April 2011

Robert Pfaller untersucht unser schönes Leben und findet zu wenig Dreck und Lust. Autor: Claude Haas —– Weiter zum Artikel auf ZEIT-Online vom 29.03.11

Physik-Professor prophezeit Technik bis zum Jahr 2100

Donnerstag, 31. März 2011

Michio Kaku, Physikprofessor an der renommierten City University von New York, sorgt seit Jahren für Aufsehen und freudige Erwartung bei Science-Fiction-Fans wie Wissenschaftlern. Schließlich ist er der Überzeugung, dass fast alle Zukunftsszenarien aus Filmen und Büchern in den nächsten Jahrzehnten Wahrheit werden könnten – vom Internet im Augapfel über Roboterdiener und der Wiederauferstehung ausgestorbener Arten à la Jurassic Park bis zu günstiger Raumfahrt. Weiter zum Artikel auf dem Online-Portal der österreichischen Kronenzeitung vom 28.03.11

Das Elixier der Unsterblichkeit

Donnerstag, 31. März 2011

Unsterblichkeit – ein Traum, der die Menschen schon lange beschäftigt. Dass es auf der Jagd nach einem so großen Menschheitsideal nicht immer zimperlich zugeht, erfährt der Spieler beim spannenden Wimmelbild-Adventure Das Elixier der Unsterblichkeit, das der Mönchengladbacher Games-Publisher astragon heute im Rahmen seiner Big Fish Games- Reihe für den 27.04.2011 ankündigt. Weiter zur Meldung auf techfieber.de vom 28.03.11