„Überraschend viele Menschen”, hat Brussig festgestellt, “verbinden das Thema Alter mit dem Thema Last und Siechtum. Dass es auch ein Altern in Gesundheit gibt, wird so nicht gesehen.” Brussig hält es für eine „gesellschaftpolitische Aufgabe”, die Assoziationen „Alter” und „Siechtum” voneinander zu entkoppeln: „Dazu braucht man aber Vorbilder, die ein ,cooles Altern’ vorleben.”
(Aus einem Artikel der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung-Online vom 09.03.11)
Es fühlt sich an wie ein Infarkt, ist aber doch ganz anders: Das Syndrom des gebrochenen Herzens stellt Ärzte vor ein Rätsel. Dabei kommt es häufiger vor, als man denkt. Autor: Christian Heinrich —– Weiter zum Artikel auf ZEIT-Online vom 09.03.11
Ein Studium kann den Blutdruck senken – diesen Zusammenhang hat eine Langzeitstudie mit fast 4000 Teilnehmern ergeben. Das Ergebnis bestärkt Mediziner in der Annahme, dass Bildung einer der wichtigsten Faktoren für eine bessere Gesundheit ist. Weiter zum Artikel auf SPIEGEL-Online vom 28.02.11
Ohne Stress kann der Mensch nicht leben – doch das biologische Stresssystem ist nicht für die moderne Welt geschaffen und gerät deshalb leicht aus der Balance. Forscher entschlüsseln, wie sich andauernde Alarmbereitschaft auswirkt. Autor: Samiha Shafy —– Weiter zum Artikel auf SPIEGEL-Online vom 22.02.11
Mancher übernächtigte Prüfling versucht, seine Hirnzellen mit der Lerndroge Modafinil auf Leistung zu trimmen. Nun wird der Stoff, der als Vigil vermarktet wird, als gefährlich eingestuft. Autor: Elke Brüser —– Weiter zum Artikel der Süddeutschen Zeitung-Online vom 18.02.11
Die Zahl der Krankschreibungen ist bei jungen Beschäftigten doppelt so hoch wie bei älteren. Immer öfter setzen Depressionen sie außer Gefecht.Weiter zur dpa-Meldung via WELT-Online vom 15.02.11
Statistiken, Legenden, Irrtümer: Neue Studien und Umfragen geben Aufschluss darüber, was wirklich in deutschen Betten passiert. Hier das einführende Video zur aktuellen Titelgeschichte des FOCUS-Magazins vom 14.02.11:
Wir reden oft über die Zeit und scheinen genau zu wissen, was damit gemeint ist. Mal sagen wir, fliegt sie uns davon. Mal meinen wir, sie steht bedrückend still. Und wieder ein anderes Mal trösten wir uns damit, dass die Zeit vorübergeht. Aber wo geht sie hin, und was macht sie mit uns? Warum stimmt unser Zeitempfinden so wenig mit der objektiv vergangenen Zeit überein? Autor: Helga Levend —– Artikel aus der Februar-Ausgabe 2011 der Zeitschrift Psychologie Heute. (Bislang nicht im Internet abrufbar, der Link führt nur zu einer Unterseite auf der Homepage der Psychologie Heute.)
Aufgespritzte Lippen, Silikonbusen, Fettabsaugung: Der Markt für Schönheits-OPs boomt, denn vielen Frauen und Männern bescheren kosmetische Eingriffe offenbar mehr Lebensqualität. Die Psychologin Ada Borkenhagen erklärt, woher der Trend zur Selbstoptimierung per Skalpell rührt. Autor: Ada Borkenhagen —– Weiter zum Artikel aus der Januar-/Februar-Ausgabe der Zeitschrift Gehirn & Geist via SPIEGEL-Online vom 22.01.11
Unmobil, pflegebedürftig oder gar gelangweilt? Im Gegenteil: Alte Menschen sind topfit und nehmen am Leben teil. Das zeigt eine Ausstellung in Berlin. Autor: Sunna Gieseke —– Weiter zum Artikel auf aerztezeitung.de vom 20.01.11
Die ganze Zeit sollen wir lächeln, in allem das Gute sehen, optimistisch in die Zukunft schauen: Positives Denken ist zum Zwang geworden. Wissenschaftler warnen nun, das könne uns krank machen, und empfehlen: Lasst auch schlechte Gefühle zu! Autor: Anna Gielas —– Weiter zum Artikel der Frankfurter Rundschau-Online vom 19.01.11
Frauen leben im Schnitt länger als Männer. Warum? Anhand von Daten aus 30 europäischen Ländern haben Forscher jetzt beziffert, welchen Anteil Zigaretten und Alkohol an diesem Geschlechterunterschied haben. Weiter zur dpa-Meldung via SPIEGEL-Online vom 18.01.11
Der Journalist Ulrich Schnabel hat ein Buch über das Nichtstun geschrieben. Und erklärt während eines Besuchs bei herumlungernden Zootieren, warum darin das Glück liegt. Autor: Jana Petersen —– Weiter zum Artikel auf taz-Online vom 15.01.11
Wer zur Unterhaltung viel Zeit vor dem TV- oder Computerbildschirm verbringt, hat ein deutlich erhöhtes Herzinfarktrisiko. Autor: Florian Rötzer —– Weiter zum Artikel auf Telepolis-Online vom 12.01.11
Das menschliche Herz ist mehr als eine Pumpe: Dietrich Grönemeyer fordert, dass wir mehr auf unsere Gefühle hören sollten, um länger gesund zu bleiben. Autor: Andrea Seibel —– Weiter zum Artikel auf WELT-Online vom 21.12.10
Die Spannbreite der geistigen Fähigkeiten im Alter ist deutlich größer als unter jüngeren Menschen. Woran liegt das? Die spannende Frage, warum die Zeit so individuell unterschiedliche Spuren hinterlässt, beschäftigt heute zahlreiche Forscher. Psychologen stoßen auf ein komplexes Wechselspiel von Genen und Lebensstil, dem wir das Titelthema der neuen Ausgabe von G&G widmen. Weiter zur Inhaltsübersicht der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift ‘Gehirn & Geist’. Das frei anklickbare Editorial liefert einen guten knappen Überblick zum Inhalt der Titelgeschichte sowie ein dort eingestreutes Interview mit dem Gerontopsychologen Hans-Werner Wahl.
(…) Es gibt Frauen, die ohne größere Beschwerden durch die Wechseljahre kommen, andere leiden unter Hitzewallungen und Gefühlsschwankungen. Was passiert eigentlich während der Wechseljahre im Körper der Frau? Beschleunigt sich in dieser Zeit der Alterungsprozess? Und: Lassen sich die Wechseljahre heute medizinisch zum Verschwinden bringen? Weiter zur Homepage von SWR 2 über eine 45-minütige Diskussion mit Expertinnen, die am 15.12.10 ausgestrahlt wurde und dort als Audiofile zur Verfügung steht.
Der Hirnforscher Gerhard Roth erklärt das menschliche Bewusstsein aus der Evolution heraus. Demnach müssen manche liebgewordene Vorstellungen aufgegeben werden. Autor: Martin Urban—– Weiter zur Buchbesprechung der Süddeutschen Zeitung-Online vom 13.12.10 über ein nicht-reduktionistisches naturalistisches Bild vom menschlichen Geist.
Die Homöopathie wird leidenschaftlich geschmäht und geliebt. Was die Schulmedizin von ihr lernen kann. Autor: Jan Schweitzer —– Weiter zum Artikel auf ZEIT-Online vom 13.12.10. ZEIT-Online hat vor einigen Tagen alle Beiträge zum Schwerpunkt Homöopathie aus der Print-Ausgabe vom 09.12.10 freigeschaltet, neben dieser einführenden Übersicht auch einen Pro-Kommentar, einen Contra-Kommentar sowie einen Artikel zum Thema Homöopathie für Tiere.
Zur Ruhe kommen? Dafür ist in der Informationsgesellschaft kaum Zeit. Dabei verhilft Muße oft zu den besten Ideen. Autor: Ulrich Schnabel —– Weiter zum Artikel auf ZEIT-Online vom 06.12.10
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