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FOREVER       Magazin für Physische Unsterblichkeit

 (3. Jahrgang)                                     Besprechung

                                     Wie alt bist du wirklich?                                   Die große Anti Aging-Show mit Jörg Pilawa

Autor: Lothar Michael Muth ----------  Datum: 15.7.06

Am Donnerstag, dem 18. Mai 2006, gab es in der ARD unter dem Titel ‘Wie alt bist du wirklich?’ die große Anti Aging-Show mit Moderator Jörg Pilawa, in der sechs Prominente - drei Schauspieler/innen, zwei Schlagersänger und die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt - zwanzig Fragen über verschiedene Lebensgewohnheiten beantworten mußten, die nach heutigem medizinischen Kenntnisstand Rückschlüsse auf den individuellen Alterungsprozess zulassen. Der Wert der Sendung bestand dabei vor allem in der anschaulich-unterhaltsamen und TV-gerecht aufbereiteten Illustration schon länger bekannter Einsichten der Anti Aging-Medizin, wie sie sich in entsprechenden Standardtests niedergeschlagen haben. (So z.B. hier auf der Homepage des Nachrichtenmagazins FOCUS oder auf einer entsprechenden Unterseite von Prof. Lothar Moltz, einem Mitglied der ‘Deutschen Gesellschaft für Anti Aging Medizin’, der am gleichen Tag und begleitend zur Show eine Print-Version in einem Berliner Boulevardblatt beisteuerte, das mit der Sendung die Titelschlagzeile bestritt.)

Der Ablauf der Show war ziemlich kurzweilig und beinahe schon ein wenig ZU albern, aber die ironischen Kommentare der Prominenten und allen voran von Rüdiger Vogel, die das alles wohl nur begrenzt ernstnahmen, deckten vereinzelte Schwachstellen in der wissenschaftlichen Begründung auf und liessen den anwesenden Experten das ein oder andere mal etwas ‘alt’ aussehen. Unterm Strich jedoch überwog die Einsicht in die individuelle Beeinflussbarkeit der persönlichen Lebenserwartung durch die verschiedensten Aspekte des individuellen Lebensstils, vor allem im Hinblick auf eine Zunahme oder Verringerung unterschiedlichster Krankheitsdispositionen. Dabei stellt die ganze Anti Aging-Medizin im Grunde nichts anderes dar als die systematische und praktische Umsetzung der Erkenntnisse aus jahrzehntelanger Präventionsforschung, aus Risikofaktorenanalyse, Psychosomatik, Ernährungsphysiologie, Sportmedizin u.ä. auf die Alternsproblematik.

Besonderes Highlight der Sendung war ein eingespielter Filmbeitrag über das beeindruckende Gesundheits- und Fitnessregime der 101-jährigen Schauspiellegende Johannes Heesters, der anschließend auch noch unter großem Beifall als Extra-Gast in der Sendung begrüßt wurde. Besonders verblüffend und einprägsam wirkten dagen vereinzelte technische Tricks, mit denen man die Auswirkungen bestimmter Verhaltensweisen und insbesondere eines jahrzehntelangen hohen Nikotinkonsums oder von Übergewicht auf das äußere Erscheinungsbild simulierte. Wenn eine populäre und attraktive Schauspielerin wie Christina Plate z.B. mal eben zehn Jahre älter ‘gemorpht’ wird und das nur einem einzigen - allerdings besonders zu Buche schlagenden - Risikofaktor wie dem Rauchen zu verdanken ist, dürfte das jedenfalls bei einer ganzen Reihe von Zuschauern und vor allem Zuschauerinnen einen bleibenden Aha-Effekt ausgelöst haben.

Fazit: Fünf bis zehn Jahre Lebensgewinn durch nur kleine aber entscheidende Veränderungen der individuellen Einstellungen und Lebensgewohnheiten sind schon relativ leicht möglich, bei größerer Entschlossenheit, Konsequenz und gezielter (z.B. professioneller) Unterstützung sind auch zehn bis fünfzehn Jahre erreichbar, im Einzelfall noch deutlich mehr, insbesondere, wenn eine Häufung sehr pathologischer aber veränderbarer Faktoren und Krankheitsdispositionen vorliegt. Statt Lebensverlängerung kann man nämlich sein Leben auch massiv verkürzen, wie ein ‘an sich’ noch junger Mann Mitte zwanzig aus dem am Test teilnehmenden Publikum gegen Ende schmerzlich erfahren mußte, dessen biologisches Alter tatsächlich mehr als zehn Jahre über seinem kalendarischen lag, während die Prominenten alle mehr oder weniger im Plusbereich endeten. Dies deutete indirekt wohl auch an, daß hervorragende Leistungen z.B. in Kunst oder Politik, wohl kaum mit mangelnder Fitness oder mangelnder Selbstdisziplin zu erreichen sind, obwohl man es natürlich auch andersherum als Ausdruck und Auswirkung ihrer überdurchschnittlichen Privilegien interpretieren kann. (Die Gesundheitsministerin, die z.B. jeden Morgen im eigenen Pool schwimmen kann etc.)

Die zwanzig Fragen hätten vielleicht noch etwas stärker nach Priorität gewichtet oder in ihrer wechselseitigen Beeinflussung beleuchtet werden müssen, wie ihre Auswahl und Begründung teils noch ungenau oder fragwürdig schien und so nur eine erste gröbere d.h. bloß statistisch-allgemeine Annäherung an das wahre individuelle(!) Potential des möglichen Lebenszeitgewinn lieferten. So zielten einige zunächst scherzhaft klingende Rückfragen der Teilnehmer durchaus ins Zentrum der inhaltlichen Problematik, wenn z.B. die negativen Effekte auf Lebensqualität und Ansehen oder kurzfristige Nachteile gesundheitspräventiven Verhaltens angesprochen wurden. (Nichtraucher sind langweilig, Vegetarier blass, Gesundheitsfanatiker unsexy u.ä. stereotypen Vorurteile.) ‘Ungesundes Verhalten’ kann kurz- und mittelfristig TATSÄCHLICH alle möglichen Vorteile materieller, ideeller oder sozialer Art bringen, die sich dann aber wiederum längerfristig und indirekt als gesteigerte Verfügung über Ressourcen aller Art auswirken. Eine statistisch-schematische Extrapolation abstrakt isolierter Gesundheits-, Fitness- oder Krankheitsfaktoren bringt daher nur wenig, wenn sie nicht organisch ins übrige soziale Leben eingebettet bzw. auf die herrschenden sozialen Normen und Erfolgsmaßstäbe bezogen sind, und sei es kritisch. Auch an dieser Stelle zeigt sich wieder, daß die Feinheiten des Anti Aging einen subtileren Charakter besitzen, als es sich auf den ersten - und wohl auch auf den zweiten - Blick darstellt.

Die Anti Aging-Medizin rechnet generell - im Einklang mit der biogerontologischen Grundlagenforschung z.B. an Hoch- und Höchstaltrigen - mit einem ca. 50%igen Anteil der aktuellen Lebensbedingungen auf die Geschwindigkeit des Alterungsprozesses, während 25% früheren insbesondere frühkindlichen Einflüssen und 25% genetischen Faktoren zugeschrieben werden. Ihr strategischer Wert für die Ausbreitung des Langlebigkeitsgedankens besteht zum einen in der starken Individualisierung ihrer Erkenntnisse, denn es kann kein Zweifel bestehen, daß bei verschiedenen Menschen höchst unterschiedliche Ausgangsbedingungen, Krankheitsdispositionen und positive wie negative Lebensstilfaktoren vorliegen, die eine sowohl hochindividuelle wie konkrete Anpassung und Abwandlung der abstrakt-allgemeinen Kerneinsichten verlangen. Zum anderen betont sie die Notwendigkeit eines praktischen und persönlichen Engagements, in dem jeder die grundsätzliche Verantwortung für sein gesundheitliches Schicksal selbst übernimmt und damit letztlich auch für seinen gesamten Alterungsprozess. Anti Aging-Medizin ist damit nicht nur eine konsequente Zuspitzung langjähriger Traditionen des Präventionsgedankens in der Medizin, sie birgt damit auch enorme Einsparpotentiale für die exorbitant steigenden Ausgaben im Gesundheitswesen. Letzteres machte wiederum die Begeisterung von Ulla Schmidt in der Sendung verständlich, die sich auf diesem Gebiet selbst als eine kleine Expertin entpuppte, lange nach Punkten führend mit gutem Beispiel voranzugehen schien und am Ende doch noch von den zunächst so ‘ungesund’ erscheinenden prominenten Künstlern mehrheitlich mit deren Lebenszeitperspektiven übertroffen wurde. Der Job einer Bundesgesundheitsministerin ist wohl selbst - alles in allem - nicht besonders gesundheits- und langlebigkeitsfördern, und in ihrem Falle kann man wahrscheinlich vermuten, daß sie ihr Wissen und ihre tägliche Fitnessroutine auch dringend benötigt, um zumindest heil über die normalen Runden zu kommen.

Der Focus Prävention macht auch die Abneigungen und Polemiken des britischen Biogerontologen Aubrey de Grey und seiner Anhänger gegen den herkömmlichen Anti Aging-Gedanken verständlich, der sich auf einer höheren wissenschaftlich-methodologischen Ebene ganz grundsätzlich gegen Präventionsstrategien zur Überwindung des Alterungsprozesses ausgesprochen hat und ausschließlich auf fortgesetzte ‘Reparatur’ von Alterungssymptomen mittels kommender Bio-HighTech-Methoden setzt. Der damit oft verbunden Vorwurf der Quacksalberei in Richtung Anti Aging-Medizin ist in dieser Pauschalisierung allerdings nicht haltbar, allein deshalb schon nicht, weil gerade die sich als ‘seriös’ vestehenden Anti Aging-Ärzte oft sehr rigide auf die vermeintlichen biologisch-genetischen Altersgrenzen fixiert sind, die sie oft auch noch stereotyp mit 120 Jahren angeben, womit sie der neueren  wissenschaftlichen Diskussion etwas hinterhinken.

Anti Aging übt in der Unsterblichkeitsperspektive vor allem die richtige psychologische Grundhaltung ein, in dem vielfältigste psycho-physischen Erfolgserlebnisse im kleinen kontinuierlich verstärkt werden, die Hunger auf mehr wecken können und die die subjektive Gewissheit steigern, daß noch viel größere Lebenszeitgewinne durch eigenes aktives Handeln erreichbar sind! Letzteres ist natürlich kein Automatismus sondern gilt nur unter der Voraussetzung, daß man auch über die Defizite und Grenzen von Anti Aging-Medizin kontinuierlich aufklärt, um den inneren Horizont für noch ganz andere und grenzsprengende Perspektiven zu öffnen. Der Vorteil des konventionellen Anti Aging liegt aber auch darin, daß das Potential eines mittleren Lebensgewinns von zehn bis fünfzehn Jahren jetzt schon als wissenschaftlich gesichert gelten kann, was die Umsetzung ins moderne Alltagsbewußtsein erleichtert. Eine Steigerung der Lebensdauer von über zwanzig und im Einzelfall bis zu dreißig Jahren oder gar darüber scheint durchaus möglich, wobei all diese Werte auch genau zu jener eklatanten Differenz zwischen der durchschnittlichen Lebenserwartung von 75 bis 80 Jahren (in den westlichen Wohlstandsländern!) und der ‘maximalen’ Lebenserwartung des Menschen passen, die weit jenseits von 100 Jahren vermutet wird (ungeachtet der neueren wissenschaftlichen Diskussion, die die Existenz einer fixen Obergrenze der menschlichen Lebenserwartung unter Hinweis auf bestimmte evolutionstheoretische Aspekte im Kontext des verschleißtheoretischen Paradigmas der Alternsforschungwieder in Frage stellt). Wer allerdings Lebenszeitgewinne von deutlich über dreißig Jahre verspricht, verlässt tendenziell den Bereich des wissenschaftlich gesicherten und akzeptierten und tritt ein in grundlegende Auseinandersetzungen über die Richtigkeit und Reichweite grundlegender Menschenbilder, wissenschaftlicher Methodologien und allgemeinster Annahmen über die Natur unserer Realität. (Stichworte: Wissenschaft versus metaphysische Erklärungssysteme, Verhältnis von Körper zu Geist/Seele, ontologische Natur des Bewußtseins, Stellenwert religiöser Aussagen usw.)

Entscheidend für den abschließenden Wert der ganzen Anti Aging-Medizin ist wohl der Umstand, daß subjektiv-psychologisch zehn bis zwanzig Jahre gesicherter und subjektiv erfahrbarer durchschnittlicher Lebensgewinn sowohl sehr viel motivierender als auch kollektiv vermittelbarer sind, als ungleich höhere Lebenszeitperspektiven, die aber als umstritten, ungesichert und hypothetisch erscheinen und erst in 25 Jahre aufwärts relevant und verfügbar werden sollen! Dies gilt jedenfalls unter der Voraussetzung einer polemischen Abgrenzung von sich wechselseitig ausschließenden Alternativen, wie sie von verschiedenen Seiten manchmal forciert wird, die aber gar nicht zwangsläufig ist. Zehn bis zwanzig Jahre Lebensgewinn entsprechen dagegen nicht nur einem echten und sofortigen(!) Einstieg in ‘escape velocity’, der gerade auch den sehr viel stärker betroffenen älteren Generationen eine realistische Perspektive bietet, noch am eventuellen mittelfristigen medizinisch-wissenschaftlichen Fortschritt teilhaben zu können. Es werden außerdem Haltungen und Praxen der Gesundheitsprävention, der Risikominimierung, persönlichen Verantwortung und gezielten Aktivität sowie alle möglichen weiteren positiven inneren Einstellungen eingeübt, die auch für jüngere Menschen von Wert sind, weil sie IMMER notwendig bleiben werden! Umgekehrt blieben kommende High Tech-Methoden gegen das Altern, die anfangs wahrscheinlich auch noch ineffektiv, gefährlich, teuer u.ä. und auf Jahrzehnte hinaus wissenschaftlich ungesichert wären (weil Kontrollstudien beim Menschen nun mal immer sehr lange brauchen, gerade wenn es um Langlebigkeitstherapien und deren potentiell schädlicher Nebenwirkungen geht) für Menschen, die SOWIESO sterben wollen oder ununterbrochen 1000 und 1 schädlicher Risiken eingehen, letztlich sinnlos. Todesanhänger, Daseinsflüchter und existentielle Eskapisten aller Art können nicht gerettet werden, genausowenig wie man nur mit der blossen wissenschaftlichen Pille gegen das Altern o.ä. verhindern könnte, daß destruktive Kräfte aller Art diesen Planeten über kurz oder lang unbewohnbar machen. Es zählt dagegen immer die generelle Grundeinstellung zum Leben, die Einstellung zu Gesundheit und Krankheit, zur Langlebigkeit und zum Wert des Lebens an sich, wobei jeder Immortalist daher zunächst einmal eine grundlegende existentielle Differenzierung zu leisten hat, um die irreduzible Eigenlogik ganz verschiedener bio-psycho-sozialer  Lebensfelder zu verstehen und strikt auseinanderzuhalten. Wenn man das irgendwo einsehen und praktisch trainieren kann, dann HIER, im Feld von Gesundheitsprävention, Psychosomatik und Anti Aging.

PS: Ein Artikel im Hamburger Abendblatt schon vom 27.4.06 über die Klinik von Professor Bamberger, kürzlicher Gast in der Sendung ‘Maischberger’ (siehe News 23, zu 4.), macht klar, wieviel Kleingeld man in etwa mitbringen muß, um ein umfassendes diagnostisches Leistungspaket in Sachen Anti Aging zu erhalten. Dabei sollte allerdings jedem bewußt bleiben, daß eine Investition von 2700 Euro alle zwei bis drei Jahre nur wirklich sinnvoll ‘für Fortgeschrittene’ ist, also für all’ diejenigen, die die einfacheren, preiswerten oder kostenlosen Maßnahmen zur Fitnesssteigerung, systematischen  Gesundheitsprävention und gezielten Jungerhaltung längst in ihren Alltag integriert haben. Ein medizinischer Spezialist kann mit seinem teuren Fachwissen diese immer vorgelagert bleibende praktisch-persönliche Ebene nie ersetzen - er kann allenfalls einen kräftigen Anschub geben, ganz sicher eine gezielte Rückmeldung und vor allem eine professionelle Optimierung der je eigenen Bemühungen und Aktivtitäten. Ansonsten ist es rausgeschmissenes Geld wenn nicht gar eine moderne Form von Ablasshandel.

Die hier gerade mal in Aussicht gestellten zehn Jahre maximaler Lebensgewinn scheinen dabei konservativ gerechnet, was wohl vor allem einem Bemühen der Anti Aging-Ärzte um vermeintliche oder tatsächliche Seriosität entspricht, die mit ihrer Ausrichtung auf Lebensverbesserung (statt auf Heilung von Krankheit) auch innerhalb der eigenen medizinischen Zunft umstritten sind. Wahrscheinlich repräsentieren die zehn Jahre dabei einfach einen statistischen Durchschnittswert, der im Einzelfall stärker abweicht, wobei man allerdings auch davon ausgehen könnte, daß eine Klientel, die sich regelmäßig SOLCHE Preise leisten kann, durch die positiven Effekte eines höheren Lebensstandards ein bestimmtes konventionelles Potential an durchschnittlicher Lebensverlängerung schon indirekt ausgeschöpft hat. (Siehe z.B. in der aktuellen News 24 die Meldung über die höhere Lebenserwartung von reicheren Rentern im statistischen Vergleich zu ärmeren.)

An dieser Stelle sei auch noch auf einen kürzlichen Diskussionsstrang im englischsprachigen Hauptforum des Immortality-Instituts hingewiesen, in dem ein Teilnehmer auf die exzellenten diagnostischen Werte nach Maßgabe eines bestimmten Testes (eines Zentrums namens ‘Kronos’ in Arizona) hinwies, die ausgerechnet Biogerontologe Aubrey de Grey erzielen würde. Ein zweiter Teilnehmer verwies auf seine eigenen guten Testergebnisse und ergänzte dies um die interessante wie bezeichnende Information, daß er mit 45 der einzigste Klient zweier spezifischer ärztlicher Spezialisten sei, der das nur zu vorbeugenden Zwecken regelmässig durchführen liesse. Auch er bezeichnete das erwähnte Verfahren als äußerst sinnvoll bzw. effektiv und bezifferte die Kosten pro Rundumdiagnose auf nur 1000 Dollar (plus). Preisvergleich scheint also auch hier zu lohnen.

              

 

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